Projektbeteiligungen

Rinderrettung in Rumänien

Kuh Nima Rumänien

Die rumänische Tierschützerin Doina Badea erfuhr von einem Bauer, der seinen kleinen Betrieb aufgeben muss, weil er nicht mehr davon leben kann. Er verlangt nichts für seine Tiere, ihm ist nur wichtig, dass sie einen guten Platz finden. Für drei hochträchtige Kühe konnte bereits eine neue Unterkunft gefunden werden. Unter den sechs verbleibenden ist auch die Kuh Nima, die sich den Vorderlauf gebrochen hat.

Doina setzte Himmel und Erde in Bewegung, damit Nima operiert werden kann. In einem Land wie Rumänien, in dem es gut wie keine Lebenshöfe gibt, bei Weitem keine Selbstverständlichkeit. Sie beauftragte einen Tierarzt, der Nima noch im Stall röntgte und vorerst notärztlich versorgte, organisierte einen der besten Pferdetieräzte in Rumänien, der sich bereit erklärte, Nima in Bukarest in der Tierklinik zu operieren. Sie ist schon auf dem Weg dorthin, mit einer Zwischenstation auf einem Pferdehof.

Wir hoffen für Nima, dass es ihr an ihrem Geburtstag schon wieder viel besser geht und sie die Operation gut übersteht. Der Eingriff wird bald stattfinden und wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

 

Update 11. April 2018

Mit Hilfe unserer Unterstützer konnten wir bereits 335 Euro für Nimas Behandlung spenden. Die verletzte Kuh hat die Operation sehr gut überstanden und erholt sich auf einem befreundeten Pferdehof nähe Bukarest.

Maia und SperantaDie anderen Rinder aus der Rettung sind noch immer auf dem ehemaligen Milchbetrieb in Bradetu. Zwei Kühe, die bei der Rettung bereits trächtig waren, haben ihre Kälbchen geboren: Lubumba bekam am 11. März den kleinen Bradut, Maia am 4. März die kleine Speranta – die beiden Kälbchen sind wohlauf und gesund. Lubumba jedoch erkrankte drei Wochen nach der Geburt und verstarb trotz medizinischer Versorgung schon kurz darauf. Ein Teill ihres Darms war gerissen und verursachte eine tödliche Infektion. Der kleine Bradut, Lubumbas Sohn, wurde sofort von der ältesten Kuh der Herde, Indra, adoptiert.

Schon bald sollen alle Rinder ein gemeinsames sicheres Zuhause finden. Doina und ihre Mitstreiter versuchen derzeit den Kauf eines Grundstücks zu finanzieren.

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Bradut

Bradut

Lubumba und Bradut

Lubumba und Bradut

Indra und Bradut

Indra und Bradut


Rüsselheim e.V.: Schafrettung

Schafbock Rüsselheim e.V.

 

EIN LICHT DER HOFFNUNG e.V. unterstützt im Februar 2018 den Verein Rüsselheim e.V. beim Freikauf von rund siebzig Schafen, davon viele trächtig,  durch eine Spende von 100 Euro für einen Schafbock. Er wird noch kastriert, damit er bei seiner Herde bleiben kann.

Die Tiere stammen von einem Bio-Landwirt, der seinen Betrieb aufgibt. Die Freikaufsumme für ein Muttertier liegt bei 100 Euro, eine Patenschaft für ein Schaf beträgt 29 Euro pro Monat.

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