Spenden Tiere in Not Tierschutzgemeinschaft Stelliche Ein Licht der Hoffnung

Tierschutzgemeinschaft e.V. in Stellichte

Auf dem Tierschutzhof Tierschutzgemeinschaft e.V. leben zur Zeit etwa 90 Lebewesen: Hunde, Katzen, Pferde, Schafe, Ziegen, Sittiche, Tauben, Gänse, 1 Huhn, drei Hähne und 4 Menschen. Alle Tiere, die den Weg dorthin gefunden haben, bleiben bis zu ihrem irdischen Ende dort. Die Betreiber – die Gründer Roland (2025 verstorben) und Christiane Tietsch, deren Tochter Manuela und Ehemann Sigulf Tietsch, Manfred Fuhrmann leben mit ihren Schützlingen auf dem Hof. Seit über 60 Jahren arbeiten sie für die Tiere, nicht nur für die am Hof. Sie engagieren sich für die geschundenen Seelen auf der ganzen Welt, die ausgebeutet und gequält werden, unter anderem durch ihren gelebten Veganismus.

In den vergangenen Jahren sind die Spendeneinnahmen zurück gegangen. Somit ist gerade immer gerade genug da um das Nötigste zu bezahlen. Größere Anschaffungen oder Renovierungen am Hof können derzeit nicht finanziert werden. 

Spenden Tierschutz Gnadenhof Stellichte

„Wir versuchen im Einklang mit der Natur und all ihren Geschöpfen zu leben und wissen doch, dass wir als menschliche Wesen nicht dazu fähig sind, ohne Leid zu erzeugen, auf dieser Erde wandeln zu können. Mit unserer veganen Lebensweise versuchen wir wenigstens ein bisschen diesen Einklang zu erschaffen und zu leben.“
Manuela Tietsch

Die Hofbewohner sind auch mit dem örtlichen Bauamt konfrontiert. Das Amt bemängelt unter anderem, dass eine auf den Bauamtsplänen ursprünglich als Wald gekennzeichnete Fläche mit Unterständen für Heu und Stroh und dem Lagern von Brennholz für die Wärmeversorgung des Hofes bestückt sei, die nicht genehmigungsfähig sind, jedenfalls nicht im „Wald“ . Das Grundstück und der Hof befinden sich zwar im Besitz der Familie, doch leider spielt diese Tatsache für das Bauamt keine Rolle. Rechnen konnte im Vorfeld jedoch niemand damit und nun stehen teure Umbauarbeiten an.

Des Weiteren sind die Hofbewohner schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer neuen großen Hofanlage mit arrondiertem Land (mindestens 5 Hektar). Die Anlage sollte in Alleinlage im nahen Umkreis von Walsrode mit Wald, Wiesen und idealerweise einem See oder Bach liegen. Der derzeitige Hof ist nicht mehr im besten Zustand und die anliegende stark befahrene Landstraße ist eine große Belastung und Gefahr für Mensch und Tier.

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