Spenden Tiere in Not Tierschutzgemeinschaft Stelliche Ein Licht der Hoffnung

Tierschutzgemeinschaft e.V. in Stellichte

Auf dem niedersächsischen Lebenshof in Stellichte leben etwa 130 Lebewesen: Hunde, Katzen, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Kaninchen, Sittiche, Tauben (nach dem Komma bitte Leerzeichen einfügen!), Gänse, Hühner, ein Hahn und Menschen. Alle Tiere, die den Weg dorthin gefunden haben, bleiben bis zu ihrem irdischen Ende dort. Die Betreiber – die Gründer Roland und Christiane Tietsch, deren Tochter Manuela und Ehemann Sigulf Tietsch, Manfred Fuhrmann und Nicoletta Kracke – leben mit ihren Schützlingen seit über 50 Jahren auf dem Hof. Sie engagieren sich darüber hinaus für die geschundenen Seelen auf der ganzen Welt, die ausgebeutet und gequält werden, unter anderem durch ihre ganzheitliche vegane Lebensweise.

Spenden Tierschutz Gnadenhof Stellichte

„Wir versuchen im Einklang mit der Natur und all ihren Geschöpfen zu leben und wissen doch, dass wir als menschliche Wesen nicht dazu fähig sind, ohne Leid zu erzeugen, auf dieser Erde wandeln zu können. Mit unserer veganen Lebensweise versuchen wir wenigstens ein bisschen diesen Einklang zu erschaffen und zu leben.“
Manuela Tietsch

Aktueller Finanzierungsbedarf

  • Umbauarbeiten gemäß Bauamt mindestens 15.000 Euro
  • Heu und Stroh 200 Euro pro Monat
  • Grubenentleerung 400 Euro alle 4 bis 6 Wochen
  • Anschluss ans öffentliche Abwassernetz 5.000 Euro einmalig
  • Weidepacht 1.000 Euro pro Jahr

Aktuell sehen sich die Hofbewohner jedoch mit dem örtlichen Bauamt konfrontiert. Das Amt bemängelt unter anderem, dass eine auf den Bauamtsplänen ursprünglich als Wald gekennzeichnete Fläche mit Unterständen für Heu und Stroh und dem Lagern von Brennholz für die Wärmeversorgung des Hofes bestückt sei, die nicht genehmigungsfähig sind, jedenfalls nicht im „Wald“ . Das Grundstück und der Hof befinden sich zwar im Besitz der Familie, doch leider spielt diese Tatsache für das Bauamt keine Rolle. Rechnen konnte im Vorfeld jedoch niemand damit und nun stehen teure Umbauarbeiten an.

Des Weiteren sind die Hofbewohner schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer neuen großen Hofanlage mit arrondiertem Land (mindestens 5 Hektar). Die Anlage sollte in Alleinlage im nahen Umkreis von Walsrode mit Wald, Wiesen und idealerweise einem See oder Bach liegen. Der derzeitige Hof ist nicht mehr im besten Zustand und die anliegende stark befahrene Landstraße ist eine große Belastung und Gefahr für Mensch und Tier.

Bisheriger Ein Licht der Hoffnung-Förderbetrag: 1.300 Euro
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