Kuh - Ein Licht der Hoffnung für Lebenshöfe, Gnadenhöfe, Tierschutzvereine und Tiere in Not

Ein Licht der Hoffnung für Tiere und Menschen

Hilfe für Lebenshöfe und Tiere in Not

Der Verein EIN LICHT DER HOFFNUNG e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebenshöfen und Tieren in akuten Notsituationen zu helfen.

Wir sammeln Spenden, um vor allem kleineren Lebenshöfen und Vereinen akut und gezielt helfen zu können. Wir klären über eine tierleidfreie Lebensweise auf und setzen uns für die Rechte der Tiere mit Aktionen wie Mahnwachen, Petitionen oder der aktiven Teilnahme an Tierrechtsveranstaltungen ein.

UPDATE MAHNWACHEN

Vom 13. auf den 14. Mai haben wir wieder eine große Mahnwache vor dem Schlachthof in München abgehalten. Mit den seit 2014 bestehenden Mahnwachen ‚Ein Licht der Hoffnung‘ möchten wir ein Zeichen setzen und auf das immense Leid der Tiere, die für die Fleischindustrie sterben müssen, aufmerksam machen. Die Mahnwachenaktionstage finden vom 25.6.-8.7.2021 statt. Weitere Infos unter: Mahnwachenaktionstage

 

Bitte unterstützt unser ‚Wetten dass für die Tiere‘

Wetten dass? … 11.111 Menschen einen Euro spenden?
Wir freuen uns, wenn ihr diese Aktion verbreitet und mitmacht.
Hier geht es zur Aktion auf Betterplace:
Wetten dass für die Tiere

GERETTET

Am 25. Februar erreichte uns der dringende Notruf einer Tierschützerin, der ein Kälbchen in einem Iglu bei einem Bauern besonders ans Herz gewachsen war. Kurzfristig hatte sie erfahren, dass es am 26.2. auf einem Kälbermarkt in Oberbayern versteigert werden sollte. Heidi wollte den Kleinen unbedingt retten und wir haben alles mobilisiert, damit wir das schaffen. Der Lebenswert Hohenwart sicherte uns ein Plätzchen für den Kleinen, Werner vom Lebenshof organisierte einen Hänger, ein guter Mensch sagte spontan seine Hilfe für den Transport zu und dann sind wir dorthin gefahren.
„Du kannst nicht alle Tiere dieser Welt retten, aber du kannst die ganze Welt eines Tieres retten“ Dieser Satz hat uns gehalten, denn der Anblick all dieser unschuldigen Lebewesen, die für Geld versteigert werden, ist erschütternd, dieses ganze System ist so erschütternd.
Doch Bruno konnte gerettet werden, der Kleine hat den Transport sehr gut überstanden und fühlte sich bei Lucky, seinem neuen Gefährten, gleich wohl. Und seine Retterin, die auch vor Ort war, ist überglücklich. Wir sind es auch und freuen uns so sehr für Bruno, dass er diesem kaltblütigen System entkommen konnte.

 

 


CORONA UND DIE TIERE

„Eine umfassende Literaturanalyse vor knapp zwanzig Jahren ergab, dass drei Viertel der neu auftauchenden bedrohlichen Krankheitserreger zoonotische Quellen haben; diese Zahl wird von der FAO bestätigt. Auch die Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola und HIV sind zoonotischen Ursprungs. Neueren Analysen zufolge machen RNA-Viren aus dem Tierreich den größten Teil neu entstehender Krankheitserreger aus, die dem Menschen gefährlich werden können.
Massentierhaltung begünstigt die Entstehung von Influenza Viren und anderen Krankheitserregern. Milliarden eingesperrter Tiere in einer hohen Besatzdichte, insbesondere bei der Geflügel- und Schweinezucht, produzieren auch eine enorme Menge an Exkrementen, die auf Ackerflächen landen oder über das Grundwasser entsorgt werden. Dass diese Ausscheidungen Pathogene enthalten, ist nicht weiter verwunderlich. Damit sind sie im Übrigen auch eine Gefahr und Infektionsquelle für wildlebende Tiere.“

Den vollständigen Beitrag könnt ihr hier lesen:
https://hinter-den-schlagzeilen.de/corona-und-die-tiere

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Das ist unser Maskottchen und Patenkind ‚Hope‘
Er wurde von Carina Huber gemeinsam mit anderen Kälbern aus einem Milchbetrieb vor der Schlachtung gerettet und lebt jetzt glücklich auf einem Lebenshof in der Nähe von Fulda.


So helfen wir – unsere Ziele