Kuh - Ein Licht der Hoffnung für Lebenshöfe, Gnadenhöfe, Tierschutzvereine und Tiere in Not

Ein Licht der Hoffnung für Tiere und Menschen

Hilfe für Lebenshöfe und Tiere in Not

Der Verein EIN LICHT DER HOFFNUNG e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebenshöfen und Tieren in akuten Notsituationen zu helfen.

Wir sammeln Spenden, um vor allem kleineren Lebenshöfen und Vereinen akut und gezielt helfen zu können. Wir klären über eine tierleidfreie Lebensweise auf und setzen uns für die Rechte der Tiere mit Aktionen wie Mahnwachen, Petitionen oder der aktiven Teilnahme an Tierrechtsveranstaltungen ein.

Das ist auch unser Credo: Denjenigen zu helfen, die viele kleine und große Welten retten.
Lebenshöfe sind Inseln der Hoffnung für eine tierleidfreie Welt, sie sind ein Zeichen für ein friedliches und respektvolles Miteinander zwischen Mensch und Tier.
Ein Licht der Hoffnung e.V. bedeutet zielgerichtete Hilfe, die dort ankommt, wo sie am meisten benötigt wird.

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Am 17.9.2022 beginnt nach zweijähriger Pause wieder das größte Volksfest der Welt.
Rund 125 Ochsen werden jedes Jahr speziell für das Oktoberfest auf einem Gut bei München gezüchtet; ungefähr drei Wochen vor Beginn werden sie geschlachtet und landen dann in der Ochsenbraterei am Spieß.
Es ist makaber, dass jeder Ochse post mortem einen Namen erhält, der dann extra auf eine Tafel geschrieben wird, sobald sein toter Körper am Spieß hängt. Sind sich all die Menschen dort nicht bewusst, wie dekadent und grausam das alles ist? Als wäre es nicht das 21. Jahrhundert, sondern tiefstes Mittelalter. Der erste Ochse heißt ‚traditionsgemäß‘ immer ‚Max‘.
Mit unserer Mahnwache ‚Ein Licht der Hoffnung‘ vor dem Münchner Schlachthof vom 19. auf den 20.9. wollen wir auch diesmal wieder ganz speziell auf das immense Tierleid aufmerksam machen, das mit diesem ‚Fest‘ der Menschen verbunden ist. Unzählige Tiere müssen allein dafür sterben.
Beginn: 19.9. 20:Uhr – 20.09. 16:30
Zenettistraße 10, München

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Hugo und Hansi auf dem Lebenshof Hohenwart, den wir am 16.6. wieder besucht haben. Es tut so gut, gerettete und glückliche Tiere zu sehen.

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BITTE unterschreibt diese wichtige Petition:

Tagelang kämpfte eine Taube, die sich in einem Abwehrnetz der Deutschen Bahn verfangen hatte, verzweifelt um ihr Leben. Nicht  nur, dass die Deutsche Bahn keine Hilfe leistete, sie ließ auch keine zu, bzw. verhinderte diese. Die Vorstellung, was dieses verzweifelte Wesen durchgemacht hat, ist unendlich erschütternd.
Am Samstag, dem 21. Mai hat unser Verein mit anderen diese Petition veröffentlicht, die sich direkt an die Deutsche Bahn wendet. Bitte unterschreibt und teilt, Danke.

Die Deutsche Bahn muss Hilfe für Tauben in Not zulassen und leisten

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Forscher analysierten die akustischen Merkmale von über 7000 Geräuschaufnahmen von 411 Schweinen. Das Interessante an dieser Studie ist sicher die Vielfältigkeit der Laute mit denen Schweine ihre momentane Verfassung ausdrücken, denn die Mitautorin Sandra Düpjan erklärt, dass die feinen akustischen Unterschiede für das menschliche Gehört oft nicht zu hören seien.
Irritierend finden wir, dass diese Studie vom ‚Forschungsinstitut für Nutztierbiologie‘ gemacht wurde, denn allein das Wort ‚Nutztierbiologie‘ degradiert und reduziert diese armen Wesen zu einem Gebrauchsgenstand des Menschen. In dem Artikel (siehe link) geht es dann natürlich auch darum, wie Landwirte besser verstehen könnten, wie es ihren Tieren geht.
Wie Schweine schreien, wenn sie Todesangst haben und kurz vor der Schlachtung stehen, wissen wir gut genug von unseren vielen Mahnwachen vor dem Münchner Schlachthof – dafür braucht es keine schlaue Studie.
Die konsequente Folgerung einer solchen Studie müsste es sein, Tierleid zu vermeiden, bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, indem man diese wunderbaren Wesen einsperrt, mästet, und dann schlachtet – nach einem Leben, das kaum eines war.
Aber die Menschen müssten ihre Herzen eben ganz weit öffnen, um das zu erkennen ….

 


 

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Mahnwache München, vom 7.-8.11.2021

Jeder, der schon einmal bei einer Mahnwache vor einem Schlachthof dabei gewesen ist, weiß, dass es schwer ist, unendlich schwer. Die Verzweiflung der Tiere, das Wissen um ihren bevorstehenden Tod, brennen sich wie glühendes Eisen in dein Herz … und dann ist da noch deine verzweifelte Hilflosigkeit, dass du nichts tun kannst, um diese Leben zu retten, nur in Liebe ein letztes Geleit geben kannst, mit der inständigen Hoffnung und dem Wunsch, den du ans Universum schickst, dass sie einen schnellen und gnädigen Tod haben werden, dass kein Tier fehlbetäubt wird.
Doch nicht umsonst heißen unsere Mahnwachen ‚Ein Licht der Hoffnung‘, denn wir wollen mit den vielen Lichtern in Gedenken an die Opfer auch Aufmerksamkeit und Bewusstsein schaffen – in München liegt der Schlachthof mitten in der Stadt, und bei jeder Mahnwache gibt es Gespräche mit Passanten. Bei der Mahnwache von Sonntag auf Montag hatten wir diesmal eigentlich nur positives Feedback, und zwar sehr viel, das kommt selten vor, und hat uns, trotz aller Trauer an diesem Ort, gefreut und Hoffnung gemacht. Wir haben viel Interesse für unsere Mahnwache bekommen, so viele gute Gespräche geführt, und fleißig unsere Broschüren ‚Eine bessere Welt für alle‘ verteilt, bekamen viele ‚Daumen hoch‘ von Autofahrern. Und unter all diesen Menschen waren einige dabei, die bereits vegan leben, oder auf dem Weg sind, weil die Tochter es bereits tut, oder die Freundin. All das macht Mut, gibt Hoffnung, dass immer mehr Menschen erkennen, dass es nicht richtig ist, was den Tieren angetan wird.
Wie immer haben wir auch vor Ort Spenden für Lebenshöfe gesammelt – seit 2014 tun wir das, und dadurch ist auch unser Verein Ein Licht der Hoffnung e.V. entstanden. Lebenshöfe sind Inseln der Hoffnung in einer Welt, die noch voller Tierleid ist, und sie verdienen ganz viel Unterstützung.
Außerdem hatten wir einen sehr netten und höflichen Frühstücksgast, der sich ganz besonders über die Sonnenblumenkerne gefreut hat, die ich dabei hatte. Immer wieder ist das kleine Täubchen gekommen, selbst zur Mittagszeit, und hat ganz selbstverständlich auf sein Essen gewartet. Auch das war ein kleiner Trost …

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UNSERE BROSCHÜRE IST DA – nähere Infos zum Bestellen und Download link: https://www.ein-licht-der-hoffnung.de/projekte/aufklaerungsarbeit/broschuere/

 

Bitte unterstützt unser ‚Wetten dass für die Tiere‘

Wetten dass? … 11.111 Menschen einen Euro spenden?
Wir freuen uns, wenn ihr diese Aktion verbreitet und mitmacht.
Hier geht es zur Aktion auf Betterplace:
Wetten dass für die Tiere

 

 


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CORONA UND DIE TIERE

„Eine umfassende Literaturanalyse vor knapp zwanzig Jahren ergab, dass drei Viertel der neu auftauchenden bedrohlichen Krankheitserreger zoonotische Quellen haben; diese Zahl wird von der FAO bestätigt. Auch die Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola und HIV sind zoonotischen Ursprungs. Neueren Analysen zufolge machen RNA-Viren aus dem Tierreich den größten Teil neu entstehender Krankheitserreger aus, die dem Menschen gefährlich werden können.
Massentierhaltung begünstigt die Entstehung von Influenza Viren und anderen Krankheitserregern. Milliarden eingesperrter Tiere in einer hohen Besatzdichte, insbesondere bei der Geflügel- und Schweinezucht, produzieren auch eine enorme Menge an Exkrementen, die auf Ackerflächen landen oder über das Grundwasser entsorgt werden. Dass diese Ausscheidungen Pathogene enthalten, ist nicht weiter verwunderlich. Damit sind sie im Übrigen auch eine Gefahr und Infektionsquelle für wildlebende Tiere.“

Den vollständigen Beitrag könnt ihr hier lesen:
https://hinter-den-schlagzeilen.de/corona-und-die-tiere

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Das ist unser Maskottchen und Patenkind ‚Hope‘
Er wurde von Carina Huber gemeinsam mit anderen Kälbern aus einem Milchbetrieb vor der Schlachtung gerettet und lebt jetzt glücklich auf einem Lebenshof in der Nähe von Fulda.


So helfen wir – unsere Ziele