Kuh - Ein Licht der Hoffnung für Lebenshöfe, Gnadenhöfe, Tierschutzvereine und Tiere in Not

Ein Licht der Hoffnung für Tiere und Menschen

Hilfe für Lebenshöfe und Tiere in Not

Der Verein EIN LICHT DER HOFFNUNG e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebenshöfen und Tieren in akuten Notsituationen zu helfen.

Wir sammeln Spenden, um vor allem kleineren Lebenshöfen und Vereinen akut und gezielt helfen zu können. Wir klären über eine tierleidfreie Lebensweise auf und setzen uns für die Rechte der Tiere mit Aktionen wie Mahnwachen, Petitionen oder der aktiven Teilnahme an Tierrechtsveranstaltungen ein.

Das ist auch unser Credo: Denjenigen zu helfen, die viele kleine und große Welten retten.
Lebenshöfe sind Inseln der Hoffnung für eine tierleidfreie Welt, sie sind ein Zeichen für ein friedliches und respektvolles Miteinander zwischen Mensch und Tier.
Ein Licht der Hoffnung e.V. bedeutet zielgerichtete Hilfe, die dort ankommt, wo sie am meisten benötigt wird.

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Januar 2023
Bettina Engelmann von Auf eigenen Pfoten e. V. hat nicht umsonst den ‚Engel‘ in ihrem Namen – sie ist ein wahrer Engel! 💛 😊
Rund dreißig Hunde, sowie viele Katzen und Hühner, betreut sie auf ihrem kleinen Hof im Unterallgäu. Es sind vor allem jene Hunde, die wenig Chancen auf einen Platz haben, die bei Bettina ein wunderschönes Zuhause und liebevolle Pflege finden.
Ein Licht der Hoffnung unterstützt ihre wunderbare Arbeit regelmäßig und hilft auch immer wieder bei den vielen Tierarztkosten. 200,00 € konnten wir auch jetzt wieder für eine Rechnung überweisen.
Danke an all unsere Spenderinnen und Spender, die unsere Arbeit ermöglichen, um kleineren Lebenshöfen helfen zu können.

 

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Dezember 2022

Lebenshöfe sind eine große Hoffnung für eine bessere, tierleidfreie Welt, und die Menschen, die sich dort für die geretteten Tiere einsetzen, leisten viel Arbeit und oft Unglaubliches.
Auch in diesem Jahr gibt es für einige Lebenshöfe, die wir als Verein unterstützen, eine Weihnachtsüberraschung von Wheaty für ihren tollen Herzenseinsatz. 💚
Danke an Wheaty für diese tolle Weihnachtsspende und für euer riesengroßes Herz für die Tiere. 🧡
Danke an Lebenshof Hohenwart e.V., weil Tiere lieber leben, Lebenskühe – Initiative Lebenstiere e. V., Lebenshilfe Kuh & Co e.V., Lebenshof Freiimfelde e.V., Auf eigenen Pfoten e. V., Rüsselheim e. V., @tierschutzgemeinschaftinstellichte, und natürlich auch an all die anderen Menschen, die sich für die Tiere auf Lebenshöfen einsetzen.

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Am 11.11. haben wir gemeinsam mit Animals United e.V. eine Aktion für die Gänse gemacht, die zu St. Martin sterben müssen. Unter dem Motto: ‚St. Martin ohne uns!‘ hatten wir am Geschwister-Scholl-Platz einen Infostand und sind um 17:00 Uhr ca. anderthalb Stunden durch Schwabing gelaufen, um auf das Leiden der Gänse aufmerksam zu machen. Unser Schweigemarsch wurde von der Trommlerin Sabine Mairiedel angeführt, an interessierte Passanten haben wir Handzettel mit Info zur Aktion verteilt. Von der Firma Wheaty haben wir viele tolle vegane Kostproben erhalten, die wir an Interessierte an unserem Infostand und die AktivistInnen verteilt haben – wir sagen nochmals herzlichen Dank und freuen uns über die gelungene Aktion. Mit der Hoffnung im Herzen, dass immer mehr Menschen erkennen, dass Tiere unsere Freunde sind und kein Essen.

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Hugo und Hansi auf dem Lebenshof Hohenwart, den wir am 16.6. wieder besucht haben. Es tut so gut, gerettete und glückliche Tiere zu sehen.

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BITTE unterschreibt diese wichtige Petition:

Tagelang kämpfte eine Taube, die sich in einem Abwehrnetz der Deutschen Bahn verfangen hatte, verzweifelt um ihr Leben. Nicht  nur, dass die Deutsche Bahn keine Hilfe leistete, sie ließ auch keine zu, bzw. verhinderte diese. Die Vorstellung, was dieses verzweifelte Wesen durchgemacht hat, ist unendlich erschütternd.
Am Samstag, dem 21. Mai hat unser Verein mit anderen diese Petition veröffentlicht, die sich direkt an die Deutsche Bahn wendet. Bitte unterschreibt und teilt, Danke.

Die Deutsche Bahn muss Hilfe für Tauben in Not zulassen und leisten

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Forscher analysierten die akustischen Merkmale von über 7000 Geräuschaufnahmen von 411 Schweinen. Das Interessante an dieser Studie ist sicher die Vielfältigkeit der Laute mit denen Schweine ihre momentane Verfassung ausdrücken, denn die Mitautorin Sandra Düpjan erklärt, dass die feinen akustischen Unterschiede für das menschliche Gehört oft nicht zu hören seien.
Irritierend finden wir, dass diese Studie vom ‚Forschungsinstitut für Nutztierbiologie‘ gemacht wurde, denn allein das Wort ‚Nutztierbiologie‘ degradiert und reduziert diese armen Wesen zu einem Gebrauchsgenstand des Menschen. In dem Artikel (siehe link) geht es dann natürlich auch darum, wie Landwirte besser verstehen könnten, wie es ihren Tieren geht.
Wie Schweine schreien, wenn sie Todesangst haben und kurz vor der Schlachtung stehen, wissen wir gut genug von unseren vielen Mahnwachen vor dem Münchner Schlachthof – dafür braucht es keine schlaue Studie.
Die konsequente Folgerung einer solchen Studie müsste es sein, Tierleid zu vermeiden, bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, indem man diese wunderbaren Wesen einsperrt, mästet, und dann schlachtet – nach einem Leben, das kaum eines war.
Aber die Menschen müssten ihre Herzen eben ganz weit öffnen, um das zu erkennen ….

 


 

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UNSERE BROSCHÜRE IST DA – nähere Infos zum Bestellen und Download link: https://www.ein-licht-der-hoffnung.de/projekte/aufklaerungsarbeit/broschuere/

 

Bitte unterstützt unser ‚Wetten dass für die Tiere‘

Wetten dass? … 11.111 Menschen einen Euro spenden?
Wir freuen uns, wenn ihr diese Aktion verbreitet und mitmacht.
Hier geht es zur Aktion auf Betterplace:
Wetten dass für die Tiere

 

 


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CORONA UND DIE TIERE

„Eine umfassende Literaturanalyse vor knapp zwanzig Jahren ergab, dass drei Viertel der neu auftauchenden bedrohlichen Krankheitserreger zoonotische Quellen haben; diese Zahl wird von der FAO bestätigt. Auch die Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola und HIV sind zoonotischen Ursprungs. Neueren Analysen zufolge machen RNA-Viren aus dem Tierreich den größten Teil neu entstehender Krankheitserreger aus, die dem Menschen gefährlich werden können.
Massentierhaltung begünstigt die Entstehung von Influenza Viren und anderen Krankheitserregern. Milliarden eingesperrter Tiere in einer hohen Besatzdichte, insbesondere bei der Geflügel- und Schweinezucht, produzieren auch eine enorme Menge an Exkrementen, die auf Ackerflächen landen oder über das Grundwasser entsorgt werden. Dass diese Ausscheidungen Pathogene enthalten, ist nicht weiter verwunderlich. Damit sind sie im Übrigen auch eine Gefahr und Infektionsquelle für wildlebende Tiere.“

Den vollständigen Beitrag könnt ihr hier lesen:
https://hinter-den-schlagzeilen.de/corona-und-die-tiere

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Das ist unser Maskottchen und Patenkind ‚Hope‘
Er wurde von Carina Huber gemeinsam mit anderen Kälbern aus einem Milchbetrieb vor der Schlachtung gerettet und lebt jetzt glücklich auf einem Lebenshof in der Nähe von Fulda.


So helfen wir – unsere Ziele