Kuh - Ein Licht der Hoffnung für Lebenshöfe, Gnadenhöfe, Tierschutzvereine und Tiere in Not

Ein Licht der Hoffnung für Tiere und Menschen

Hilfe für Lebenshöfe und Tiere in Not

Der Verein EIN LICHT DER HOFFNUNG e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebenshöfen und Tieren in akuten Notsituationen zu helfen.

Wir sammeln Spenden, um vor allem kleineren Lebenshöfen und Vereinen akut helfen zu können. Wir klären über eine tierleidfreie Lebensweise auf und setzen uns für die Rechte der Tiere mit Aktionen wie Mahnwachen, Petitionen oder der aktiven Teilnahme an Tierrechtsveranstaltungen ein.

UPDATE Mahnwachen
Am 10. Juli 2020 konnten wir endlich wieder eine Mahnwache am Schlachthof München durchführen. Aufgrund der Corona Krise war dies lange Zeit nicht möglich. Es war an diesem Tag sehr heiß und für die Tiere ist es im Sommer zu all dem Stress und der Angst besonders schlimm, in der Sonne im Transporter vor den Schleusen zu stehen und zu warten, bis sie entladen werden, um ihrem Tod entgegen getrieben werden.
Für die Tiere einzustehen, auf dieses große Unrecht und Leid aufmerksam zu machen, sie in Gedanken und Liebe mit vielen Lichtern auf ihrem letzten Weg zu begleiten und mit der großen Hoffnung im Herzen, dass sie einen schnellen und gnädigen Tod haben – das ist unser Anliegen bei den Mahnwachen, die es seit 2014 gibt.
Die nächste große Mahnwache wird voraussichtlich Mitte/Ende August stattfinden.

NEU:
*** große Spendenaktion für die Tiere – Wetten dass …?
… 11.111 Menschen einen Euro spenden?
Wir freuen uns, wenn ihr diese Aktion verbreitet und mitmacht.
Hier geht es zur Aktion auf Betterplace ==>
Wetten dass für die Tiere

Gerette Kuh Weil Tiere lieber leben


CORONA UND DIE TIERE

„Eine umfassende Literaturanalyse vor knapp zwanzig Jahren ergab, dass drei Viertel der neu auftauchenden bedrohlichen Krankheitserreger zoonotische Quellen haben; diese Zahl wird von der FAO bestätigt. Auch die Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola und HIV sind zoonotischen Ursprungs. Neueren Analysen zufolge machen RNA-Viren aus dem Tierreich den größten Teil neu entstehender Krankheitserreger aus, die dem Menschen gefährlich werden können.
Massentierhaltung begünstigt die Entstehung von Influenza Viren und anderen Krankheitserregern. Milliarden eingesperrter Tiere in einer hohen Besatzdichte, insbesondere bei der Geflügel- und Schweinezucht, produzieren auch eine enorme Menge an Exkrementen, die auf Ackerflächen landen oder über das Grundwasser entsorgt werden. Dass diese Ausscheidungen Pathogene enthalten, ist nicht weiter verwunderlich. Damit sind sie im Übrigen auch eine Gefahr und Infektionsquelle für wildlebende Tiere.“

Den vollständigen Beitrag können Sie hier lesen:
https://hinter-den-schlagzeilen.de/corona-und-die-tiere

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Das ist unser Maskottchen und Patenkind ‚Hope‘
Er wurde von Carina Huber gemeinsam mit anderen Kälbern aus einem Milchbetrieb vor der Schlachtung gerettet und lebt jetzt auf einem Lebenshof in der Nähe von Fulda.


So helfen wir – unsere Ziele